JPEG in WebP umwandeln

Ziehen Sie unten eine JPEG-Datei hinein und erhalten Sie eine WebP-Datei zurück. Die Umwandlung läuft auf Ihrem eigenen Rechner – nichts wird hochgeladen, und es gibt keine Größen- oder Mengenbeschränkung außer dem verfügbaren Browserspeicher.

Bilder hierher ziehen

Akzeptiert JPEG

Niedriger bedeutet kleinere Dateien. 75 ist ein guter Standardwert für Fotos.

    100% in Ihrem Browser Dateien werden niemals hochgeladen.

    Warum JPEG in WebP umwandeln?

    Beim selben Motiv liegt WebP in der Regel deutlich unter der Größe des JPEG-Originals. Das zählt, wenn Sie Ladegewicht sparen oder unter eine Upload-Grenze kommen müssen.

    WebP unterstützt einen Alphakanal, Sie können den Hintergrund also nach der Umwandlung freistellen. Die Umwandlung selbst erfindet aber keine Transparenz, die in der JPEG-Datei nie vorhanden war.

    Beide Formate sind verlustbehaftet. Jede erneute Kodierung wirft ein wenig mehr Detail weg – gehen Sie also besser vom Original aus als von einer Kopie, die diesen Weg schon mehrfach hinter sich hat.

    JPEG und WebP im Überblick

    EigenschaftJPEGWebP
    KomprimierungVerlustbehaftetVerlustbehaftet
    TransparenzNeinJa
    Typische Dateigröße100% eines vergleichbaren JPEGs65-75% eines vergleichbaren JPEGs
    KompatibilitätLässt sich überall öffnen, auch mit jahrzehntealter SoftwareVon allen aktuellen Browsern und den meisten Programmen unterstützt
    Stammt meist vonDigitalkameras und FotoaustauschWebsites, die ihr Ladegewicht optimieren

    Häufige Fragen

    Werden meine JPEG-Dateien irgendwohin hochgeladen?

    Nein. Decoder und Encoder sind WebAssembly-Module, die innerhalb dieser Seite laufen. Sie können es im Netzwerk-Tab Ihres Browsers überprüfen – beim Konvertieren entstehen keine ausgehenden Anfragen. Sie könnten nach dem Laden der Seite sogar die Internetverbindung trennen, und es würde weiterhin funktionieren.

    Gibt es eine Größen- oder Mengenbeschränkung?

    Von unserer Seite nicht. Die praktische Grenze ist der Arbeitsspeicher Ihres Geräts, da das Bild während der Umwandlung unkomprimiert vorgehalten werden muss. Auf einem üblichen Notebook lassen sich Bilder bis etwa 100 Megapixel problemlos konvertieren.

    Geht bei der Umwandlung in WebP Qualität verloren?

    WebP ist ein verlustbehaftetes Format, es werden also Daten verworfen. Bei der Standardqualität ist der Unterschied bei normaler Betrachtungsgröße nicht sichtbar. Wenn Sie eine exakte Kopie der Pixel brauchen, wählen Sie stattdessen PNG.

    Funktioniert das auch auf dem Handy?

    Ja. Dieselben WebAssembly-Module laufen auch in mobilen Browsern. Die Umwandlung dauert länger als auf einem Desktop-Rechner, weil Handy-Prozessoren schwächer sind, und sehr große Bilder stoßen eher an Speichergrenzen.

    Verliert eine Umwandlung aus JPEG weitere Qualität?

    Ein wenig, sofern das Zielformat ebenfalls verlustbehaftet ist. Das JPEG, mit dem Sie starten, hat bereits Daten verworfen, und eine zweite verlustbehaftete Kodierung verwirft noch etwas mehr. Ab Qualität 80 ist dieser zweite Verlust kaum zu erkennen – genau deshalb sollten Sie das Original behalten, statt dieselbe Datei mehrfach hin und her zu wandeln.

    Kann man WebP bedenkenlos auf einer Website einsetzen?

    Ja. Alle aktuellen Browser unterstützen es, das deckt rund 97 % der Besucher ab. Die verbleibende Lücke betrifft alte Software, nicht alte Browser – einige Desktop-Bildbetrachter und ältere CMS-Upload-Formulare verweigern es noch.

    Verwandte Konverter