JPEG in AVIF umwandeln
Ziehen Sie unten eine JPEG-Datei hinein und erhalten Sie eine AVIF-Datei zurück. Die Umwandlung läuft auf Ihrem eigenen Rechner – nichts wird hochgeladen, und es gibt keine Größen- oder Mengenbeschränkung außer dem verfügbaren Browserspeicher.
Bilder hierher ziehen
Akzeptiert JPEG
Niedriger bedeutet kleinere Dateien. 75 ist ein guter Standardwert für Fotos.
100% in Ihrem Browser Dateien werden niemals hochgeladen.
Warum JPEG in AVIF umwandeln?
Beim selben Motiv liegt AVIF in der Regel deutlich unter der Größe des JPEG-Originals. Das zählt, wenn Sie Ladegewicht sparen oder unter eine Upload-Grenze kommen müssen.
AVIF unterstützt einen Alphakanal, Sie können den Hintergrund also nach der Umwandlung freistellen. Die Umwandlung selbst erfindet aber keine Transparenz, die in der JPEG-Datei nie vorhanden war.
Beide Formate sind verlustbehaftet. Jede erneute Kodierung wirft ein wenig mehr Detail weg – gehen Sie also besser vom Original aus als von einer Kopie, die diesen Weg schon mehrfach hinter sich hat.
JPEG und AVIF im Überblick
| Eigenschaft | JPEG | AVIF |
|---|---|---|
| Komprimierung | Verlustbehaftet | Verlustbehaftet |
| Transparenz | Nein | Ja |
| Typische Dateigröße | 100% eines vergleichbaren JPEGs | 40-55% eines vergleichbaren JPEGs |
| Kompatibilität | Lässt sich überall öffnen, auch mit jahrzehntealter Software | Alle aktuellen Browser; manche ältere Desktop-Programme hinken hinterher |
| Stammt meist von | Digitalkameras und Fotoaustausch | Websites, die ihr Ladegewicht optimieren |
Häufige Fragen
Werden meine JPEG-Dateien irgendwohin hochgeladen?
Nein. Decoder und Encoder sind WebAssembly-Module, die innerhalb dieser Seite laufen. Sie können es im Netzwerk-Tab Ihres Browsers überprüfen – beim Konvertieren entstehen keine ausgehenden Anfragen. Sie könnten nach dem Laden der Seite sogar die Internetverbindung trennen, und es würde weiterhin funktionieren.
Gibt es eine Größen- oder Mengenbeschränkung?
Von unserer Seite nicht. Die praktische Grenze ist der Arbeitsspeicher Ihres Geräts, da das Bild während der Umwandlung unkomprimiert vorgehalten werden muss. Auf einem üblichen Notebook lassen sich Bilder bis etwa 100 Megapixel problemlos konvertieren.
Geht bei der Umwandlung in AVIF Qualität verloren?
AVIF ist ein verlustbehaftetes Format, es werden also Daten verworfen. Bei der Standardqualität ist der Unterschied bei normaler Betrachtungsgröße nicht sichtbar. Wenn Sie eine exakte Kopie der Pixel brauchen, wählen Sie stattdessen PNG.
Funktioniert das auch auf dem Handy?
Ja. Dieselben WebAssembly-Module laufen auch in mobilen Browsern. Die Umwandlung dauert länger als auf einem Desktop-Rechner, weil Handy-Prozessoren schwächer sind, und sehr große Bilder stoßen eher an Speichergrenzen.
Verliert eine Umwandlung aus JPEG weitere Qualität?
Ein wenig, sofern das Zielformat ebenfalls verlustbehaftet ist. Das JPEG, mit dem Sie starten, hat bereits Daten verworfen, und eine zweite verlustbehaftete Kodierung verwirft noch etwas mehr. Ab Qualität 80 ist dieser zweite Verlust kaum zu erkennen – genau deshalb sollten Sie das Original behalten, statt dieselbe Datei mehrfach hin und her zu wandeln.
Wo funktioniert AVIF tatsächlich?
Alle großen Browser dekodieren AVIF nativ, für den Einsatz im Web ist es also unbedenklich. Desktop-Programme hinken deutlicher hinterher – viele Bildbetrachter und Editoren können es noch nicht öffnen. Außerdem ist die Kodierung spürbar langsamer als bei den anderen Formaten hier; bei großen Bildern dauert es einige Sekunden.